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Mein Studienabschluss mit der Gesamtnote „Sehr gut“ – Ein Einblick

Aktualisiert: 23. Apr.


Mein Studium mit der Gesamtnote „Sehr gut“ abzuschließen war für mich nicht nur ein Ziel, es war ein persönlicher Anspruch, der Disziplin, Strategie und kontinuierliche Arbeit erfordert hat. Schon zu Beginn meines Studiums war mir klar, dass es nicht ausreichen würde, lediglich Vorlesungen zu besuchen und Prüfungen zu bestehen.


In diesem Beitrag teile ich meinen Weg sowie konkrete Strategien, die mir geholfen haben, dieses Ziel zu erreichen, in der Hoffnung, andere Studierende zu inspirieren und praxisnah zu unterstützen.





Klare Ziele setzen und strukturiert arbeiten


Von Anfang an habe ich mir ein klares Ziel gesetzt: den Abschluss mit der Gesamtnote „Sehr gut“. Diese Zielklarheit hat mir geholfen, über die gesamte Studienzeit hinweg fokussiert zu bleiben.


Ich habe dieses große Ziel in konkrete, umsetzbare Schritte unterteilt:

  • Erstellung eines detaillierten Lernplans für jedes Semester mit Zeitplan

  • Priorisierung der Fächer nach Schwierigkeit und Prüfungsterminen und Abgabeterminen

  • Festlegung wöchentlicher Ziele für Literatur, Aufgaben und Wiederholung


Zur Organisation habe ich sowohl analoge als auch digitale Tools genutzt, um Fristen, Fortschritte und Inhalte im Blick zu behalten. Regelmäßige Anpassungen meines Plans haben mir dabei geholfen, flexibel zu bleiben, ohne den Überblick zu verlieren.




Aktives Lernen statt passivem Konsum


Ein entscheidender Faktor für meinen Erfolg war aktives Lernen. Anstatt Inhalte nur zu lesen, habe ich mich intensiv mit ihnen auseinandergesetzt:

  • Zusammenfassungen in eigenen Worten händisch formulieren

  • Visuelle Mindmaps und sprechende Wände zur Verknüpfung von Inhalten erstellen

  • Komplexe Themen laut erklärt: Für mich selbst oder im Austausch mit anderen


Ergänzend dazu habe ich regelmäßig mit alten Prüfungen, Literatur und Übungsaufgaben gearbeitet und mir viel Fachliteratur angeeignet. Das hat nicht nur mein Verständnis vertieft, sondern auch Sicherheit im Umgang mit Prüfungsformaten und Zeitmanagement gegeben.




Unterstützung nutzen und Feedback einholen


Ich habe früh gelernt, dass man nicht alles allein lösen muss. Der Austausch mit Dozent:innen, Kommiliton:innen und Lerngruppen war ein wichtiger Bestandteil meines Studiums. Durch gezieltes Feedback zu Projekten und Präsentationen konnte ich meine Leistungen kontinuierlich verbessern und Schwächen frühzeitig erkennen.


Auch zusätzliche Angebote wie Tutorien, Pitch-Projekte oder Workshops habe ich bewusst genutzt, um neue Perspektiven und Lernmethoden kennenzulernen.




Balance halten und Motivation stärken


Trotz aller Zielstrebigkeit war mir wichtig, ein Gleichgewicht zu halten. Regelmäßige Pausen, viel Bewegung und kreative Ausgleichsphasen haben mir geholfen, langfristig leistungsfähig zu bleiben.


Kleine Erfolge bewusst wahrzunehmen und zu feiern, hat meine Motivation gestärkt und mir gezeigt, dass kontinuierliche Entwicklung wichtiger ist als Perfektion.


Mein Ziel war nie nur die Note selbst, sondern ein tiefes fachliches Verständnis der Inhalte und eine fundierte Vorbereitung auf meinen weiteren beruflichen Weg und die Selbstständigkeit.




Fazit: Der Weg zur Gesamtnote „Sehr gut“


Ein Abschluss mit der Gesamtnote „Sehr gut“ ist kein Zufall. Er entsteht durch klare Ziele, strukturierte Arbeitsweisen, aktives Lernen und die Bereitschaft, Unterstützung anzunehmen.


Rückblickend war dieser Weg nicht nur eine akademische Leistung, sondern auch eine persönliche Entwicklung. Geprägt von Disziplin, Reflexion und Wachstum.


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